casablanca gGmbH – Innovative Jugendhilfe und Soziale Dienste

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Ihre Unterstützung kommt an!

WiLogo GuentherStiftung webr möchten DANKE sagen und stellen vor:

Die nunmehr etablierte Kooperation mit der Renate Günther Stiftung hat großartige Projekte hervorgebracht. Kitas wurden mit Spielmöglichkeiten ausgestattet, Kinder und Jugendliche gingen auf Reisen, wir haben verschönert und musiziert. Auf dass weitere Stiftungsaktionen zur Unterstützung und Freude unserer Kinder und Jugendlichen folgen mögen.

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Das Jahr 2015 begann für casablanca mit einer sehr erfreulichen Überraschung:

Renate Günther hatte von casablanca gehört und meldete sich bei uns. Die Unternehmensgründerin und langjährige Geschäftsführerin (RENAFAN GmbH) schlug vor, sich mit ihrer relativ jungen Stiftung für casablanca-Kinder zu engagieren.

Nach einem Kennenlerntreffen stellten wir alle fest, dass wir uns eine langfristige Kooperation wünschen. Wir sind uns sympathisch, haben ähnliche Vorstellungen von einer Kooperation und schließlich gibt es Einiges anzupacken. Renate Günther und ihr Mann waren nun sicher, dass die Unterstützung der Stiftung bei casablanca an der richtigen Stelle ankommt.

Von diesen gemeinsamen Projekterfolgen können wir bereits berichten:

Eine Rutsche zur Dachterrasse der Kita Grabbe-Kogge

In Pankow baute casablanca eine große Kita, um dem Mangel an Kitaplätzen entgegenzuwirken. Mittlerweile gehört diese Kita, wie auch die Kita Jacoby-Schwalbe in Berlin-Mitte, zum Kitaträger casa bambini. Das Gebäude der Grabbe-Kogge ist modern und großzügig, hat jedoch ein relativ kleines Außengelände. Um diesen Nachteil auszugleichen, haben wir eine großzügige und bespielbare Dachterrasse integriert.

 

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Mit Hilfe der Stiftung konnten wir zudem ein ganz besonderes Highlight einbauen:

Eine Rutsche die vom zweiten Obergeschoss auf die Dachterrasse in einen Sandkasten führt. Die Kinder können so ihren Bewegungsdrang ausleben und gleichzeitig die Dachterrasse geschwind und spielerisch erreichen.

Eine spektakuläre Attraktion!

 

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Eine Flugreise für die ganze WAB-Gruppe III

Die WAB III, das sind 6 Kinder, die gemeinsam mit „innewohnenden“ Betreuern in einer Wohnung aufwachsen. In dieser familienähnlichen Situation sollen die Kinder ein möglichst stabiles und erfülltes Leben führen können, denn leider ist das bei ihren Eltern nicht möglich.
Deshalb haben die Kinder 3 feste Betreuer, die jeweils für eine Woche mit ihnen und Cocker Spaniel Janosch den Alltag meistern. Das ganze Team des Kinderwohnprojektes versucht zudem, den Kindern der Einrichtung mit Festen, Freizeitaktivitäten und Ausflügen immer wieder auch besondere Erlebnisse zu ermöglichen.

UrlaubDoch eine große Reise mit dem Flugzeug, eine Selbstverständlichkeit für viele Familien, war bisher nicht finanzierbar.
Frau Günther lernte die Gruppe kennen, erfuhr einiges über die Geschichten der dort lebenden Kinder und war sichtlich bewegt. Nur zu gerne erfüllt sie nun den lange gehegten Herzenswunsch der Kinder unserer WAB III – im August flogen alle auf die griechische Ferieninsel Rhodos.

 

Zuvor stimmten sich die Gruppe und die Günthers gemeinsam mit einem griechischen Abend ein. Hier berichtet die Gruppe von Gyros, einer Traumreise und einer Menge Vorfreude.

 

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Der Abflug der Gruppe in aller Frühe und doch hellauf begeistert
(Danke auch für das Taschengeld, liebe Günthers)

Musikequipment für intergeneratives Musizieren in der Kita Grabbe-Kogge

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Mit den von der Renate Günther Stiftung finanzierten Instrumenten können je nach Interesse und Fähigkeiten z.B. alte Volkslieder und neue Kinderlieder instrumental begleitet werden. Die Kinder können mit den Senioren ausprobieren, welche Klänge aus welchem Instrument kommen. Übergeordnetes Ziel ist es, die Lebensfreude der Senioren zu steigern und unseren Kindern Bereiche und Facetten des Lebens zu öffnen, die ihnen sonst vermutlich verschlossen bleiben würden – durch das gemeinsame musikalische Erleben und die Geschichten der älteren Menschen.

Wir möchten, dass Toleranz, Verständnis füreinander und gegenseitige Hilfe gelebte Realität sind. Die Stiftung fördert somit auch die Verständigung der Generation durch Musik.

 

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Gartengestaltung, Spielmöglichkeiten und eine Bibliothek für die Kinder der Kita Jacoby-Schwalbe

Im April 2016 eröffnete casablanca bzw. Tochter casa bambini seine zweite Kita, diesmal in Berlin-Mitte nahe dem Alexanderplatz. Die Kita Jacoby-Schwalbe bietet Platz für 105 Kinder und verfügt über einen großen Gartenbereich.


Nestschaukeln bieten ein Ort der Begegnung für ALLE Kinder nach dem Motto „Bewegung, Begegnung, Inklusion“. Die Schaukel eignet sich für Babys wie Kinder jeden Alters und sogar für Erwachsene.

 

NestschaukelAuch Kinder, die aufgrund von Handicaps nicht auf üblichen Schaukeln sitzen können, können in der Nestschaukel bequem sitzen oder liegen. Die Schaukel kann gerade auch für Kinder mit Beeinträchtigungen als Ruhepol genutzt werden. Dank der Größe und der Belastbarkeit des Netzes können mehrere Kinder gleichzeitig schaukeln.

Ihren Namen verdanken die Nestschaukeln dem Schaukelkorb, der durch gespannte Seile einem Vogelnest ähnelt.

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Um diesen Garten kindgerecht und naturnah mit Rückzugsmöglichkeiten zu gestalten, wurden neben dichten Heckenbereichen aus robusten, heimischen Sträuchern und Bäumen drei Weidenhütten errichtet. Die Zusammenstellung der unterschiedlich großen Weidenhütten zu einem "Weiden-Dorf" fördert das gemeinsame Spiel und lädt alle Kinder zum Spielen und Verstecken ein.

Die großzügige Gartenfläche der Kita kann nun optimal genutzt werden als grüne Spiel-Oase mitten in der Innenstadt.

 

Doch es wurde nicht nur an den nimmermüden Bewegungsdrang der Kinder gedacht, sondern auch an die Förderung ihrer geistigen Fähigkeiten. Die Stiftung hat deshalb die Kosten für die Anschaffung von Kinderbüchern (ausgesucht und gekauft in einer kleinen Kiez-Bücherei) für die Kita übernommen.

 

Wie auf den Bildern zu sehen, kann in der Kinderbuchbibliothek in gemütlicher Atmosphäre, gelesen und vorgelesen werden. Der liebevoll gestaltete Bücherbaum lädt die Kinder zum selbstständigen Aussuchen eines Buches ein.

BibliothekBücher sind wichtig für die kindliche Entwicklung – Kinder, denen schon in frühen Jahren vorgelesen wird, haben es später beim Lesen lernen um ein Vielfaches leichter. Lesekompetenz ist zudem eine wichtige Grundlage sowohl für Konzentrationsfähigkeit als auch für Vorstellungsgabe, logisches Denken und Einfühlungsvermögen. Die Bücher stehen den Kindern frei zur Verfügung, d.h. sie können gemeinsam, mit Eltern, Betreuer*innen oder auch ganz selbstständig gelesen werden.

 

Unsere großen und kleinen Schwalben sagen Danke schön!

Kletterkombi für die Kita Grabbe-Kogge

Nach dem Motto „Hand in Hand arbeitet es sich leichter“ ist das Spielplatzangebot der Pankower Kita „Grabbe Kogge“ um ein als Schiff gestaltetes Klettergerüst aus massivem Holz erweitert worden. Einen großen Teil der finanziellen Mittel übernahm die Renate Günther Stiftung, und der Aufbau lag in erfahrenen Handwerkerhänden. Aber bis die Spielplatzbauer Hand anlegen konnten, bedurfte es Hilfe von ungewohnter Seite: Weil der für den Gerüstuntergrund benötigte Sand aus „technischen Gründen“ nur am Kita-Eingang abgeladen werden konnte, griffen die Kinder nebst Eltern zu Schaufeln und Schubkarren und transportierten ebenso umsichtig wie feuereifrig den Sand zur Baustelle. Nach dieser gelungenen Arbeit war es den Fachleuten möglich, das „Grabbe Kogge“ Schiff aufzustellen. Nun steht es und kann von Kindern erobert werden.

Neben der bereits von der Stiftung finanzierten Riesen-Rutsche, unterstützt auch diese neue Attraktion die Entwicklung der Kinder und spornt zu natürlicher, spielerischer Bewegung an.

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Graffiti-Projekt für eine schöne Fassade des Kinder- und Stadtteiltreffs frisbee

Graue Städte, graue Mauern – das war einmal. Dank Street Art, einer anspruchsvollen Weiterentwicklung der Graffiti-Malerei, geht der Trend hin zur Farbe. So auch im Kinder- und Stadtteiltreff „frisbee“ in der Weddinger Koloniestraße 129, seit 1999 ein Treffpunkt für Kinder von sechs bis 14 Jahren und deren Familien aus dem Soldiner Kiez. Die Kinder können sich Spiel- und Sportmaterialien ausleihen, sie bekommen Hilfe bei den Hausaufgaben und viele Anregungen zur Freizeitgestaltung.
Die Idee zur erneuten Verschönerung ihres Treffs kam von den Kindern selbst. Ein schon seit 2006 an der Hausfassade befindliches Bild wies starke Verwitterungsspuren auf. Die Kinder machten deshalb den Vorschlag, die Fassade nach ihren Ideen neu zu gestalten. Damit war die Kunstaktion „Operation Graffiti“ geboren.
Unter Leitung des jungen Graffiti-Künstlers Benni Machon wurde ein Motiv erarbeitet, mit dem die Herkunft der Kinder aus unterschiedlichen Kulturen sichtbar wird: Eine Weltkugel und spielende Kinder, die als Silhouetten, gefüllt mit verschiedenen Mustern und Texturen, dargestellt werden.

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Die begeisterte Renate Günther Stiftung war zur Übernahme der Aufwendungen für die künstlerische Anleitung und die Farbmaterialkosten
spontan bereit. Dazu Frau Günther: „Das Graffiti-Projekt trifft das Interesse der Kids und hilft ihnen, ihr kreatives Potenzial zu entfalten!“

Beim eigentlichen Besprühen der großen Fläche waren die Kids dann mit großer Begeisterung dabei, merkten aber auch, dass es Kraft braucht, um die Spraydosen zu bedienen. Nach und nach entstand das von den Kindern erdachte Wandgemälde in ihren liebsten Farben. Als das Fassadenbild am letzten Herbstferientag vollendet ist, wird es voller Stolz von den teilnehmenden Kids betrachtet. „Jetzt ist das frisbee wieder bunter“, resümiert eine 10-Jährige und strahlt über beide Ohren. Auch das frisbee-Team zieht eine positive Bilanz, ihnen hat das Ausdauervermögen der Kinder stark imponiert.

Im Dezember wurde die Fassade im Rahmen eines kleinen Festes eingeweiht, Sponsorin Renate Günther zerschnitt unter dem lebhaften Beifall der stolzen Kinder das obligatorische rote Band. Frau Günther berichtete begeistert: „Die Kinder waren im positivsten Sinne außer Rand und Band. Selten haben wir derart aufgeweckte, unbefangene und temperamentvolle Kinder erlebt! Das Band wurde durchschnitten und bei Kuchen & Kakao erlebten wir eine lebhafte Stunde mit den Kindern.“

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Die Jugendwohngruppe des Kinderwohnprojekts reist nach bella italia

Bewährtes soll man ruhig wiederholen. Der letztjährigen Reise einer WAB-Gruppe nach Rhodos folgte vom 29. Juli bis 7. August 2016 eine betreute Busreise von acht Jugendlichen nach Santa Maria del Giudice, einem kleinen Ort in der Toskana, wo ein gemütliches Steinhaus als Feriendomizil auf sie wartete.
Das erste von etlichen Erlebnissen war für die Jugendlichen der berühmt-berüchtigte Stau am Brennerpass, doch danach lief alles bestens. Acht Tage lang wechselten sich gemeinsames Kochen im Ferienhaus, spannende Bergwanderungen und erholsame Stunden am Meer ab. Hinzu kamen die geschichtsträchtigen Städtetouren nach Florenz, Pisa, Lucca und Livorno. Jede Menge Kunst- und Kulturschätze wurden in Augenschein genommen und das besondere Flair historischer Städte mit all ihrer interessant-imposanten Architektur in vollen Zügen genossen.
Und die bekannt enorme italienische Lebensfreude samt leckerer Verpflegung rundete eine Reise ab, die natürlich – wie alle schönen Reisen – viel zu kurz war. Alle Jugendlichen haben sich deshalb fest vorgenommen, in ihrem kommenden Berufsleben alsbald Urlaub im eindrucksvollen „bella Italia“ zu machen! Es waren für alle unvergessliche Tage, durch die die Jugendlichen viel miteinander aber auch über- und voneinander lernen konnten.

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Nach dieser Abschlussreise werden die Jugendlichen, die lange gemeinsam in einer betreuten WG lebten, nun getrennte Wege gehen. Das hängt damit zusammen, dass die Jugendlichen über das 18. Lebensjahr hinaus nicht mehr in dieser Wohngruppe leben dürfen.

Die WAB III flog wieder aus: diesmal nach Bulgarien

Schon einmal hatten wir das Glück, unterstützt durch die Renate Günther Stiftung, mit unserer Wohngruppe ins Ausland reisen zu können.

In der „WAB III“ leben 6 Kinder und 3 Betreuer, die sich abwechselnd um das Wohl der Kinder kümmern. Vor zwei Jahren ging es nach Rhodos und die Kinder waren begeistert. Für drei unserer Kinder war es eine Abschlussfahrt. Ein Geschwisterpaar zog nach 2 Jahren Betreuung in unserer „Wohngruppe mit alternierend innewohnender Betreuung“ in den Haushalt der Eltern und ein Junge zog in eine neue Wohngruppe.

Bulgarien WAB3 4Faris, der kurz vor der Reise in der WAB III aufgenommen wurde, konnte damals leider nicht dabei sein. Die Zeit war knapp, der Ferienflieger ausgebucht und er besaß keinen gültigen Reisepass. Faris wurde während dieser Woche in einer anderen Gruppe unseres Projektes betreut. Es stimmte ihn schon traurig und umso größer war seine Freude, als er erfuhr, dass es auch zu seinem Abschied aus der Gruppe eine gemeinsame Abschlussreise geben würde.

Denn auch in diesem Jahr verabschiedeten wir im Sommer zwei Kinder und einer von ihnen war Faris. Er konnte nach zwei Jahren wieder zurück zu seiner Familie. Zur Freude unserer Kids wurden wir erneut von der Renate Günther Stiftung bedacht und konnten ins Ausland fliegen. Besonders für Lukas, der fast 10 Jahre mit uns gelebt hat, war dies ein schöner Abschluss. Diesmal ging es vom 23.-30.07.2017 an den Goldstrand nach Bulgarien.

Unsere Kinder waren schon Wochen vorher total aufgeregt und konnten es kaum erwarten, ihre Koffer zu packen. Immer wieder schauten wir uns im Internet Bilder von der Gegend und unserem Hotel an. Wie der Zufall es so will, gab es eine Verschiebung unseres Ferienfliegers. Statt Samstagmittag ging es erst Sonntagnacht los. Mitten in der Nacht kamen wir in unserem Hotel an und die Kinder fielen erst mal erschöpft ins Bett.
Bulgarien WAB3 16An den kommenden Tagen konnten wir bei 30 Grad und herrlichem Sonnenschein viele tolle Eindrücke sammeln. Wir waren im Meer schwimmen und tobten in den Wellen. Wir lieferten uns eine Wasserschlacht mit Piraten. Wir erkundeten die Strandpromenaden und hatten Spaß am und im Pool. Wir besuchten einen Wasserpark und probierten die verschiedensten Rutschen. Die Kinder versuchten, ihre Erzieherinnen im Minigolf zu bezwingen, was ihnen leider nicht gelang. Wir waren im Minikinderclub und besuchten einen Folkloreabend.
Einen ganzen Tag lang erlebten wir „Bulgarien ungeschminkt“ – eine Busfahrt über verschiedene Dörfer. Wir bekamen erklärt, wie die Menschen in bulgarischen Dörfern leben, wie sie Obst und Gemüse anbauen. Dabei lernten wir einige wichtige Worte auf Bulgarisch. In einem Dorf wurden wir von einer einheimischen Familie liebevoll empfangen und mit bulgarischen Gerichten verwöhnt. Wir durften Brot backen und Schafwolle spinnen, gemeinsam wurde gesungen und getanzt.

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Wir danken der Renate Günther Stiftung für die tolle Zeit, die wir gemeinsam in Bulgarien erlebten und für die vielen Eindrücke, die wir sammeln durften!

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Zur Renate Günther Stiftung

Vor 20 Jahren begann Renate Günther gemeinsam mit dem chinesischen Diplomphysiker Shaodong Fan, RENAFAN zu einem deutschlandweit erfolgreichen Dienstleister im Bereich Pflege & Betreuung aufzubauen. 2013 dann war es für Frau Günther an der Zeit, ihrem Herzenswunsch zu folgen: Sie zog sich aus dem operativen Tagesgeschäft zurück und gründete getreu ihrem Motto „Man lebt nur, wenn man für etwas lebt“ 2013 ihre Stiftung.

Die Renate Günther Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit voller Energie und Bereitschaft Hilfe zu leisten, wo sie gebraucht wird. http://www.renate-guenther-stiftung.de

Unsere Unterstützerin formuliert ihr Anliegen in der Stiftungsarbeit so: „Mein ganz persönlicher Wunsch ist es, Projekte zu unterstützen - und auf den Gesichtern der Menschen ein Lächeln zu sehen.“

Wir freuen uns, gemeinsam mit Renate Günther, weiteren Kindern, Jugendlichen und Familien ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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casablanca wurde auch von anderen Spenden-Aktionen überrascht. Mit Kreativität und erstaunlichen Ideen haben engagierte Menschen für bedürftige Kinder und Familien gesammelt. Spenden erreichten uns u.a. weil Geburtstagskinder ihre Freunde baten, ihnen nichts zu schenken sondern zu spenden. Die Mitarbeiter eines großen Unternehmens verzichteten auf die Cent-Beträge ihres Gehalts, andere Unterstützer übernahmen Patenschaften für T-Shirts, die Kinder bei unserer Kicker-WM trugen – um nur einige der originellen Ideen zu nennen.

Unser Dank gilt allen, die die Arbeit von casablanca unterstützen – ob mit Geldspenden oder Baueinsätzen, als Ehrenamtliche/r oder Netzwerker.

 

Mit Ihren Ideen, Anregungen und Fragen können Sie sich jederzeit an unsere Mitarbeiterin Elisabeth Müller wenden. Wenn Sie es „klassisch“ mögen, dann überweisen Sie uns einfach einen Spendenbetrag Ihrer Wahl. Wir freuen uns in jedem Fall, Ihre Unterstützung an Kinder bzw. Familien weitergeben zu können.

 

Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN 77100205000003350703
BIC BFSWDE33BER


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