casablanca gGmbH – Innovative Jugendhilfe und Soziale Dienste

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Aktuelles

Michael Schutz bea… so kommt das Virus gar nicht erst ins Haus und wenn doch, treiben wir es so sicher wieder hinaus!Zeiten wie diese erfordern schnelles, unkompliziertes und dennoch überlegtes und praktikables Handeln. Um den Betrieb im BEW aufrecht zu erhalten und für unsere Jugendlichen da zu sein, haben wir als Team schnell eine umsetzbare Lösung gefunden und nach Zustimmung der Geschäftsführung umgesetzt. Ja, auch hier hat sich gezeigt, dass auf unser Team Verlass ist und jeder für den anderen einsteht. Ein großes Dankeschön dafür an alle.

Wir haben uns abgesprochen und einen Teil der Mitarbeiter*innen in vorsorgliche Quarantäne "verbannt", um im Notfall, wenn es uns als Einrichtung in irgendeiner Form treffen sollte, einen Pool an gesunden Mitarbeiter*innen zu haben, die dann für die anderen einspringen und die Arbeit fortsetzen.
Trotz allem betreuen auch diese Mitarbeiter*innen weiter ihre Jugendlichen, jetzt eben mit Hilfe der Technik: Telefon, WhatsApp, E-Mails… Zugleich sind sie gut mit den vor Ort tätigen Kolleg*innen im Austausch, sprechen Dinge ab, und die anwesenden Kolleg*innen übernehmen die Erledigung. So ist sichergestellt, dass wir mit allen Jugendlichen täglich in Kontakt stehen, sie motivieren durchzuhalten, für ihre Sorgen und Ängste da sind, trösten oder aber auch ihre Versorgung absprechen. Wir beraten und helfen bei zu erledigenden Schulaufgaben, spielen einfach zusammen Quizduell per Handy oder winken nur am Fenster.

Unsere Anlaufstelle haben wir geschlossen, um unnötige Kontakte und Gruppenbildungen zu vermeiden. Hier stellen die Kolleg*innen den normalen Betrieb sicher: Wir sind grundsätzlich erreichbar (E-Mails oder sonstige Anliegen werden bearbeitet) und in einem speziell geschaffenen Bereich finden nach telefonischer Terminabsprache Einzelgespräche statt. Manches geht eben nicht am Telefon... Auch Fallanfragen werden weiter bearbeitet und entsprechende persönliche Gespräche geführt.
Irgendwie komisch, dann so mit Abstand zu sitzen, Stifte und Tische zu desinfizieren, ständig zum Händewaschen aufzufordern und sich selbst dazu zu disziplinieren. So oft habe ich selbst noch nie Hände gewaschen, aber Handcreme habe ich genug …

Dank der bisherigen Einsicht und der Vernunft unserer sonst ja oft auch einmal unvernünftigen Jugendlichen geht es uns zur Zeit noch gut und wir versuchen, die Krise gemeinsam bestmöglich und gesund zu überstehen. Was uns sicher hilft, ist die dezentrale Unterbringung der Jugendlichen, was ihnen hilft, ist das Wissen, dass wir sie nicht im Stich lassen.
Passt auf euch auf, bleibt gesund und hoffentlich bis bald,

Michael Thiemann

 

Herausfordernde Zeiten lassen uns alternative Unterstützungsmöglichkeiten denken und angehen.
In unseren beiden Familienwohnungen in Spandau stehen die Räume und Angebote normalerweise allen offen. Koordinatorinnen begleiten Kinder und Nachbar*innen, die hier gemeinsam Zeit verbringen.

Unser Vorhaben: die Angebote so anzupassen, dass sie allen ausreichend Schutz bieten und gleichzeitig den kleinen & großen Menschen in den Kiezen hilfreich sein können. Für die nächsten Wochen (die Dauer der Schließung für den üblichen Publikumsverkehr) haben wir uns also ein neues Format überlegt.

casablanca friends-minÜber den Messenger "Telegram" gibt es zwei Kanäle: casablanca & friends (Zielgruppe Eltern und Nachbar*innen) und casablancakids (Zielgruppe primär Grundschulkinder)

Auf beiden Kanälen werden wir uns täglich mit Informationen und Impulsen zu Wort melden. Telegram gibt es als kostenlosen Messenger fürs Handy, aber auch als Desktopvariante für den Computer. Die Kanäle sind einfach unter dem jeweiligen Gruppennamen zu finden; der Datenschutz ist gesichert.


Unsere Ziele für die Menschen im Kiez:

  • Wir möchten mit ihnen im Kontakt bleiben und sind für sie da, selbst wenn sie uns gerade nicht besuchen können / wir sie nicht persönlich treffen.
  • Wir wollen ihnen ein Stückchen Kiez ins Wohnzimmer bringen, durch Video- und Sprachnachrichten, gerne auch von anderen Akteur*innen und Projekten.
  • Unter dem Stichwort "Entdeckertour" wollen wir ihnen auch Angebote vorstellen und zeigen, die sie vielleicht noch nicht kennen.
  • Sie sollen gebündelt Infos zu Themen und Hilfsangeboten bekommen.
  • Last but not least wollen wir mit der täglichen Ansprache auch ein wenig Ablenkung bringen und bestenfalls ein Zeichen für's Zusammenstehen in diesen Zeiten setzen, möglichst kieznah.


Wir werden zusätzlich auf weitere Beratungszeiten und Angebote (telefonisch, oder per Mail und Messenger) bei uns, im Kiez und berlinweit hinweisen und voraussichtlich weitere flankierende Angebote aufbauen.

Wir casablanca-Mitarbeitenden setzen dieses Angebot projektübergreifend (offene Familienwohnungen, ambulante Hilfen, Kita- und Schulsozialarbeit) um, weil wir möglichst viele Menschen erreichen möchten. Gleichzeitig brauchen wir auch personell ein Backup, um die Beiträge, vor allem aber auch die Beratung, die sich daraus möglicherweise ergeben wird, sicherzustellen.

Wir freuen uns auf die telefonischen & virtuellen Kontakte und wünschen allen viel Energie und möglichst Gesundheit!

logo rueckenwind  2015 weissIn den kommenden drei Jahren setzen wir uns umfassend mit den Themen Diversity und Inklusion auseinander, mit dem Ziel, ein nachhaltiges Diversity-Management beim Träger zu implementieren. Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Programms „rückenwind+“ über den ESF und das BMAS.

Kinder- und Stadtteiltreff frisbee_Mädchentreff TOWANDA_Jugendclub SoKo 116_Jugendetage 55
- Wir werden aktiv für eine angemessene Wertschätzung unserer Arbeit.   

Alle Aktionen unter: facebook.com/trestberlin

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (T_Rest_Manifest_A4_weiß_kl.pdf)T_REST Manifest432 KB
Diese Datei herunterladen (T_Rest_Pressemitteilung_2017-06-01.pdf)PM_T_RESTEssen_Juni20174164 KB

Wir freuen uns, dass unsere Broschüre "Ehrenamt" erschienen ist. Unten können Sie sich die pdf-Datei gern herunterladen.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Ehrenamt_Broschüre_web_2016.pdf)Broschüre: "Ehrenamt"3423 KB

WiLogo GuentherStiftung webr möchten DANKE sagen und stellen vor:

Die nunmehr etablierte Kooperation mit der Renate Günther Stiftung hat großartige Projekte hervorgebracht. Kitas wurden mit Spielmöglichkeiten ausgestattet, Kinder und Jugendliche gingen auf Reisen, wir haben verschönert und musiziert. Auf dass weitere Stiftungsaktionen zur Unterstützung und Freude unserer Kinder und Jugendlichen folgen mögen.


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